Eine Partnerschaft mit Doosan sichert Ihnen optimale Fertigungsbedingungen für die Großserienfertigung

Die Firma „Schwoeppe Machine and Tool“, die etwa eine Stunde westlich von St. Louis im US-Bundesstaat Missouri ansässig ist, verfügt über die entsprechende Ausrüstung, engagierte Mitarbeiter und Fachwissen, um in ihrer 4.180 Quadratmeter große Fabrik verschiedenste Bearbeitungs- oder Geräteintegrationsprojekte hervorragende zu meistern.

Sie sind auf die Großserienfertigung spezialisiert, wodurch sie über ein großes Spektrum an Fachwissen verfügen. Großserien bedeuten Automatisierung. Um in der Automatisierung erfolgreich zu sein, muss das Unternehmen die Bearbeitungspraktiken, den Vorrichtungsbau, die Programmierung und alle weiteren Aspekte des Fertigungsprozesses beherrschen. Von den Anfängen als Maschinenwerkstatt entwickelte sich das Unternehmen bald zu einem Systemintegrator, wobei die Fachkenntnisse in beiden Disziplinen gleichzeitig erweitert wurden. Sie arbeiten seit 2008 als Systemintegrator mit FANUC zusammen.

Eine große Herausforderung

Vor diesem Hintergrund war Schwoeppe gut positioniert, um an einer Ausschreibung für ein Projekt drei verschiedener Stahlkuppler-Varianten teilzunehmen. Der Konkurrent war ein Hersteller in Mexiko, daher bestand die erste Aufgabe darin, die Personalkosten durch Automatisierung zu senken. Die Fertigungslinie wurde von Schwoeppes eigenem Ingenieur-Team entworfen, das sechs Doosan Maschinen in zwei Linien integrierte, wobei jede Linie über einen eigenen Überkopf-Portallader verfügte. Schwoeppe erhielt den Zuschlag für das gesamte Projekt aufgrund der Fähigkeit, ein qualitativ hochwertiges Produkt zu einem sehr wettbewerbsfähigen Preis zu liefern.

Doosan macht’s

„Wir haben alle Möglichkeiten untersucht und beschlossen, die Zelle von Anfang an mit Doosan Maschinen zu bauen“, sagt Andy Aholt, Werksleiter bei Schwoeppe. „Doosan bietet wettbewerbsfähige Leistung bei erheblichen Kosteneinsparungen im Vergleich zu japanischen Maschinen. Wir wussten, dass ihre FANUC-Steuerungen auch die Integration der Maschinen erleichtern würden.“

Konzipiert für hohen Durchsatz

Das endgültige Layout sah zwei gespiegelte Fertigungslinien in einer einzigen Zelle vor, die jeweils aus zwei PUMA TT1800SY Drehzentren und einem DNM 4500 Bearbeitungszentrum bestehen. Ein Portallader bestückt jede Linie und versorgt sowohl Drehmaschinen als auch die Fräsmaschine, Graviermaschine und Ölschmierstation. Schwoeppe baute spezielle Schiebedächer zum schnellen Be- und Entladen von oben, wodurch Platz zwischen den Fertigungslinien gespart wurde.

Die Entscheidung, Doosan Maschinen zu verwenden, beruhte auch auf der Tatsache, dass die Zykluszeiten der horizontalen Drehzentren des Modells PUMA TT genauso gut waren wie die der Konkurrenz. Revolver-Indexzeiten, Verweilzeiten und Eilganggeschwindigkeiten waren viel schneller als die der älteren Doosan Modelle in ihrem Fertigungsbetrieb.

Eine helfende Hand

„Ellison Technologies“, Doosans Vertriebshändler vor Ort, unterstütze das Unternehmen bei den technischen Studien und der Beschaffung der Maschinen. Ellison führte mehrere Zykluszeitstudien durch und untersuchte sogar das polygonale Drehen, bevor die endgültige Konfiguration mit zwei Drehmaschinen mit einem Bearbeitungszentrum festgelegt wurde. Darüber hinaus haben die Anwendungstechniker von Ellison Anpassungen für die Überwachung der Werkzeuglast empfohlen, die zur Senkung von Werkzeugkosten und Ausschuss führten.

In der Praxis

Heute arbeitet die Zelle zwei Schichten pro Tag. Ein(e) Maschinist/in überwacht beide Fertigungslinien; es sind jedoch nur sehr wenige Eingriffe erforderlich. Ungefähr zweimal pro Tag werden kleine Einstellungen am Rollenkopf vorgenommen und die Werkzeugwechselintervalle, je nach der erwarteten Werkzeuglebensdauer, festgelegt.

Alles läuft, wie erwartet

Andy sagt, dass es, wie erwartet, keine Probleme mit den Doosan Maschinen gegeben hat. „Die Doosan Maschinen laufen einwandfrei und bewältigen hohe Stückzahlen. Sie haben unsere Erwartungen voll und ganz erfüllt oder sogar übertroffen“, sagt er. Schwoeppe kaufte 2005 die erste Doosan Maschine (eine PUMA 240 Drehmaschine) und 2006 eine weitere. Sie bearbeiten Bauteile aus Aluminium und Edelstahl, schaffen Schafte aus gehärteten Werkstoffen und arbeiten im Werkzeugraum. „Wir entschieden uns für Doosan, weil wir in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen mit diesen Maschinen gemacht haben“, sagt er.

Wenn Sie Großserien fertigen, kontaktieren Sie uns noch heute. Wir beraten Sie gerne und empfehlen Ihnen die passende Doosan Maschine für Ihre Anwendung.

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